Harald A. Summa + Die digitale Infrastruktur braucht viel Energie – gleichzeitig kann sie sparen helfen

Die digitale Infrastruktur braucht viel Energie – gleichzeitig kann sie sparen helfen

Die digitale Transformation unserer Gesellschaft baut auf immer größer werdenden digitalen Infrastrukturen auf. Ein Umstand, der dabei zurecht in den Fokus rückt, ist der Energiebedarf. Auch wenn der weiter zunehmen wird, könnte die digitale Branche unterm Strich dazu beitragen, den Übergang zu einem nachhaltigeren und ressourcenschonenden Wirtschaften zu beschleunigen.

Harald A. Summa + Bauen Sie Ihr Internet doch einfach selbst

Bauen Sie Ihr Internet doch einfach selbst

Ist mein eigenes Unternehmen eigentlich digitalisiert? Wenn Sie mir diese Frage vor fünf Jahren gestellt hätten, wäre die Antwort ein klares „Ja“ gewesen. Schließlich ist DE-CIX mit seinen Internetknoten in Frankfurt und anderswo die Basis der Digitalisierung. Wir helfen anderen bei ihrer Digitalisierung. Wie sollte uns das gelingen, wenn wir nicht selbst Vorbild und somit selbstverständlich digitalisiert wären? 

Harald A. Summa + Wichtige Schritte vorwärts für Gaia-X

Wichtige Schritte vorwärts für Gaia-X

Gaia-X, das europäische Projekt mit dem Ziel einer föderierten Dateninfrastruktur mit Fokus auf Datensouveränität und Datenverfügbarkeit, ist in den vergangenen Wochen erneut mit wichtigen Schritten vorangegangen: Auf der organisatorischen Ebene standen die Vorstandswahlen im Mittelpunkt, auf der praktischen Ebene zeichnet eine Roadmap klare inhaltliche und zeitliche Ziele.

Harald A. Summa + Die Digitalisierung wartet nicht auf vulnerable Gruppen

Die Digitalisierung wartet nicht auf vulnerable Gruppen

Die vulnerablen Bevölkerungsgruppen zuerst zu schützen, ist bei der Impfkampagne zur Bekämpfung der Corona-Pandemie das leitende Prinzip: Diejenigen, die von einer Infektion am schwersten getroffen werden, bevorzugt zu schützen, gilt weiten Teilen der Gesellschaft als gerecht. Die Digitalisierung jedoch wartet auch während einer Pandemie auf niemanden.

Harald A. Summa + Mobilität in der Welt nach Corona

Mobilität in der Welt nach Corona

Während der Corona-Krise gilt Mobilität als etwas, das es möglichst zu vermeiden gilt. Zwischenmenschliche Kontakte und Infektionsrisiken sollen damit ebenso eingeschränkt werden wie die Ausbreitung regionaler Mutanten. Klar ist, dass sich die Mehrheit der Menschen auf eine Zukunft freut, in der die aktuellen Einschränkungen bei der Mobilität aufgehoben werden. Weniger klar ist, wie diese Zukunft eigentlich aussieht.